Eine Shoppingmall auf der grünen Wiese – das Rhein-Center
„Wo vor knapp einem Jahr die Schafe weideten, wird heute das Einkaufscenter eröffnet.“ So ähnlich schrieb der Kölner Stadtanzeiger in einem großen Artikel am 09.03.1972, dem Tag der Eröffnung des Centers.
Und es war tatsächlich so. Denn von den Hochhäusern, die heute das Rhein-Center umschließen, waren bei weitem noch nicht alle erbaut worden und das Bild Weidens wurde noch von zahlreichen Äckern und Wiesen geprägt.
Gehen wir aber nochmal in der Zeit etwas zurück.
Ende Mai 1971 begann man mit den ersten Ausschachtungsarbeiten. Geplant war eine Bauzeit von ca. 10 Monaten. Der Bau kam auch wie geplant voran und am 05.11.1971 konnte schon Richtfest gefeiert werden. Weitere vier Monate später war es dann soweit. Das Rhein-Center, damals noch Einkaufscenter, öffnete zum ersten Mal für die Öffentlichkeit seine Türen. Es war innerhalb von 2 ½ Jahren das vierte Center dieser Art auf Bundesgebiet, das eröffnet wurde.
60 Fachgeschäfte boten den Kunden die verschiedensten Waren der mittleren bis gehobenen Preisklasse an. Das Parken war kostenlos und man konnte auch tanken oder sein Auto waschen lassen. Dass sich die Investition von 50 Millionen DM lohnen würde, davon war die ECE GmbH überzeugt. Denn Weiden war im Begriff, sich von einem ländlichen Dörfchen zu einem einwohnerstarken Vorort Kölns zu entwickeln.
Nicht nur das Gebiet nördlich und südlich der Ostlandstraße, für das eine Hochhaussiedlung und ein Schulzentrum in Planung bzw. in Bau waren, war Garant für eine große Käuferzahl, sondern auch ein geplanter Haltepunkt der S-Bahn von Köln nach Horrem ließ auf ein großes Einzugsgebiet hoffen. Letzteres wurde aber dann doch erst mehr als 30 Jahre später umgesetzt.
Auch damals schon war der Wunsch nach großzügigeren Öffnungszeiten vorhanden. Diesem wurde aber nicht stattgegeben. Lediglich die Gastronomie durfte bis 22:00 Uhr auch sonntags betrieben werden. Rauchen war damals übrigens auch noch gestattet.
Im Laufe der Zeit und nach zwei Umbau-/Erweiterungsmaßnahmen 1995 und 2008 hat sich die Anzahl der Geschäfte auf zur Zeit 180 erhöht. Von den Erstbeziehern sind allerdings nur noch der Kaufhof und die Stadtsparkasse (damals noch Kreissparkasse) übrig geblieben. Stüssgen, Süßwaren Wache mit Tchibo, Deutscher Supermarkt (DS), Elektro Fleschentraeger und viele andere Geschäfte gibt es schon lange nicht mehr. Auch der Kindergarten und das Kinderparadies mit Karussells und Spielgeräten sind den Umbaumaßnahmen und dem Rotstift zum Opfer gefallen. Und die 35 Buchenstämme mit den 155.000 angeklebten Kunststoff-Blättern, die damals das Center schmückten, wurden im Laufe der Zeit durch echte Pflanzen ersetzt.
Heute bietet das Rhein-Center vor allem nach der letzten Erweiterung ein reichhaltiges Angebot an Waren und Aktionen.
Letze Ausbaustufe 2007/2008 (Slider unterhalb des Bildes verschieben)
Quelle:
Kölner Stadtanzeiger
ECE Projektmanagement G.m.b.H & Co. KG, Rhein-Center Köln
“Das Schwimmbad in Weiden muss bleiben”
Mit diesem Aufruf veranstaltet am Samstag, 12.06.2010 von 10:00-20:00 Uhr das Bürgernetzwerk Köln-West eine Informations- und Unterschriften-Aktion im Rhein-Center für den Erhalt des Schwimmbades in Weiden.
Nachfolgend finden Sie die offizielle Pressemitteilung:
Das Schwimmbad in Weiden muss bleiben.
Bürgernetzwerk Köln West setzt sich für den Erhalt des Schwimmbades ein.
Es ist ruhig geworden um das Weidener Schwimmbad. Zu ruhig, wie die Sprecher des Bürgernetzwerks Köln-West finden. 2007 wurde durch den ersten Platz im Bürgerhaushalt und andere Aktivitäten, u.a. die Initiative „Schwimmen macht Schule“, das Bad vor der Schließung bewahrt – allerdings befristet bis 2011. Jetzt drohen Haushaltskrise und Doppelhaushalt in der Stadt Köln. Eine Situation, die das Bürgernetzwerk Köln-West zum Anlass nimmt, erneut ihre Vorstellungen zu formulieren und gemeinsam mit Bürgern und Verantwortlichen über ein mittelfristiges Konzept nachzudenken. Die Erweiterung der Öffnungszeiten am Wochenende, vor allem im Herbst und Winter, sowie notwendige Reparaturen und ein mittelfristiges Attraktivierungsprogramm stehen auf der Tagesordnung. „Schwimmen ist gesund, macht Spaß und muß für alle Bürger ortsnah erreichbar sein“, so einer der vielen Gründe, die für das Bad sprechen.
„Rettet das Hallenbad in Weiden“, heißt es am Samstag, dem 12. Juni 2010 wieder. Bei der Auftaktveranstaltung von 10-20 Uhr werden im Rheincenter an der Aachener Straße vor allem Unterschriften gesammelt.
Abdruck erbeten. Belegexemplare an:
Harald Schein – Richard Wagner Straße 15 – 50859 KölnFür Rückfragen stehen zur Verfügung:
Horst Nettesheim 0172 – 207 52 51
Antoinette Scheicht 0 22 34 – 7 56 94
Tom Küppers 0 22 34 – 37 99 88
Harald Schein 0 22 34 – 37 97 14
Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten,können Sie sich hier als PDF eine Unterschriftenliste runterladen.
Für weitere Informationen zu dieser Initiative können Sie sich hier die Präsentationsmappe als PDF runterladen.
(Inhaltlich verantwortlich für die Präsentationsmappe ist das Bürgernetzwerk Köln-West)
Landtagswahl 2010 in NRW: Endergebnisse für Weiden
Das offizielle Endergebnis der Landtagswahl 2010 in NRW für Weiden finden Sie sehr ausführlich auf der entsprechenden Seite der Stadt Köln.
Wohnen in Weiden
Wenn Sie auf der Suche nach einer Wohnung sind, dann finden Sie vielleicht etwas über das unten angezeigte Suchformular.
Weitere Angebote können Sie auch über Immobilo.de suchen:
Immonet bietet eine große Auswahl an Immobilien in und rund um Köln an.
Hier finden Sie weitere Infos.
Vom Tanzlokal zum Abendmahl – die ev. Kirche in Weiden
Eines ist sicher: Das Jochen-Klepper-Haus (Karte) war immer schon ein Ort der Begegnung und der Feiern. Doch wie der Titel erahnen lässt, waren dies nicht immer Gottesdienste. Im Gegenteil: Anfangs ging es dort sehr weltlich zu. Denn ursprünglich war das Gebäude der heutigen evangelischen Kirchengemeinde in Weiden ein Café und Tanzlokal mit dem Namen „St. Florian“.
Schon 1910 hatte der Architekt Emil Schreiterer eine Konzession für den Betrieb einer Schankwirtschaft beantragt. Denn er plante in Weiden eine Colonie für Kleine Landhäuser und das neue Café sollte ihr repräsentativer Mittelpunkt werden. Die benachbarten Weidener Gaststätten hingegen entsprachen nicht mehr seinen Ansprüchen.
Im November 1912 stellten die Architekten um Schreiterer den Bauantrag für das Restaurantgebäude, das am 1. Mai 1913 fertiggestellt sein sollte. Da der endgültige Entwurf aber erst im Februar des darauffolgenden Jahres genehmigt wurde, verzögerte sich der Baubeginn und so wurde es erst am 06.09.1913 nach sechsmonatiger Bauzeit eröffnet.
Kurze Zeit später brach der erste Weltkrieg aus und es war erst einmal vorbei mit dem Amüsement. Das Café Florian diente als Lazarett und wurde am Kriegsende von den Engländern besetzt.
Am 10. März 1920 räumte die britische Besatzung das Gebäude und es wurde von Emil Schreiterer an einen neuen Betreiber verkauft, der es als Schankwirtschaft weiterbetreiben wollte.
An dem Betrieb des Tanzlokals schieden sich die Geister. Die einen schwärmten bei der Eröffnung von den an der Südseite gelegenen Terrassen. Neider unterstellten später sogar einen bordellähnlichen Betrieb. Wie dem auch sei, die Lokalität wechselte im Laufe der Zeit ihre Besitzer bis dann 1928 endgültig Schluss war.
Der Vorsitzende der Weidener Kirchenbaukommission und Ehrenvorsitzende des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Frechen, Victor Rolff, schenkte 1930 der Kirchengemeinde Weiden einen Betrag von 35.000 RM zum Ankauf des Café Florian, um hier die erste Weidener evangelische Kirche einzurichten.
Nach der Beseitigung der Gaststätteneinrichtung wurde der große Saal zur Kirche umgestaltet, die Bühne des Tanzsaals wurde zum Altarraum. Im Altarbereich wurden eine Sakristei und ein Archiv abgetrennt. Der Fußboden musste im Kirchenraum tiefergelegt werden. Die sieben Fenster in der nördlichen Kirchenwand wurden gebrochen, ebenso die beiden mittleren Fenster im straßenseitigen Giebel.
Die Umbauten waren bald beendet und am 5. Oktober 1930 wurde die neue Kirche eingeweiht.
Heute steht das Gebäude unter Denkmalschutz.
Übrigens bekam das Ev. Gemeindezentrum Weiden nach Neu- und Umbauten in den 70er Jahren erst mit der feierlichen Einweihung zu Pfingsten (21./22.5.1978) den Namen “Jochen-Klepper-Haus”. Jochen Klepper war ein schlesischen Schriftsteller und Liederdichter und ging 1942 zusammen mit seiner jüdischen Frau und einer Tochter freiwillig in den Tod.
Um das alte Cafe “Florian” in die evangelische Kirche “zu verwandeln”, verschieben Sie einfach den Scrollbalken unterhalb des Bildes.
Quellen:
Uwe Griep, Stadtspuren – Denkmäler in Köln , Band 27 Köln: Lövenich, Weiden und Junkersdorf
Evangelische Kirchengemeinde Weiden (Hrsg.) 1978; Crohn 1997
Vom Verwaltungszentrum zur Wohnanlage – das alte Rathaus
Vor der Strukturreform und Eingemeindung 1975 hatten die beiden heutigen Kölner Stadtteile Lövenich und Weiden ein eigenes Bezirksrathaus an der Arndtstraße (Karte). Es wurde in den frühen 50er Jahren nach den Plänen des Architekten Hans J. Lohmeyer im für diese Zeit typischen Stil erbaut und steht heute unter Denkmalschutz.
Erwähnenswert sind die Buntglasfenster im Treppenhaus. Diese wurden von dem bekannten Künstler Ludwig Gies geschaffen, der unter Anderem auch den Bundesadler (Fette Henne) im Bonner Bundestag gestaltete.
Nachdem das Rathaus ab 1975 nicht mehr benötigt wurde, diente es zu verschiedenen Zwecken und verkam immer mehr. Es wurde sogar darüber nachgedacht, es abzureißen.
2005 erwarb die Raiffeisenbank Frechen-Hürth eG das Objekt, das als Zweigstelle dienen sollte. Man entschloss sich dann aber, den Komplex in eine Wohnanlage umzugestalten. Mittlerweile ist ein Großteil der Immobilien im heutigen Ludwig-Gies-Park verkauft.
Das Gebäude blieb äußerlich erfreulicher Weise in seinem alten Stil komplett erhalten. Sogar das Wappen erinnert dort noch heute an seine Zeit als Rathaus.
Dieses Wappen setzt sich übrigens aus Elementen der Schöffensiegel der Orte Lövenich (Johanniterkreuz), Königsdorf (Pfeil als Attribut des Hl. Sebastianius) und Junkersdorf (Antoniterkreuz in T-Form) zusammen.
Quellen:
Junkersdorfer Höfe von Christoph P. Selbach und Dr. Reiner Selbach
ludwig-gies-park.de
Weidens ältestes Haus – die St. Stephanus-Kapelle
Ganz unauffällig steht die St. Stephanus-Kapelle in einem Wohnviertel an der Potsdammer Straße Ecke Freiburger Straße im Weidener Ortsteil Üsdorf (Karte). Dabei verdient sie mehr Beachtung. Also, werfen wir mal einen kleinen Blick auf ihre weit über 500 jährige Vergangenheit.
Die St. Stephanus-Kapelle wurde 1466 erstmals urkundlich erwähnt und von Lövenich aus gottesdienstlich betreut. Im 17. Jhd. gehörte sie als Teil des Engelshofes mit diesem zusammen dem kölner Stift St. Maria ad gradus. Im truchsessischen Krieg (1583 bis 1588) wurde sie zerstört, jedoch 1629 wahrscheinlich von einem gewissen Walutius wieder aufgebaut. Ein Stein mit dieser Jahreszahl als Inschift ist über der Eingangstür zu finden. Man nimmt an, dass die Kapelle dann seit der Säkularisation durch die Franzosen nicht mehr genutzt wurde.
Nach dem Abriss des Engelshofes 1970 kam die Stephanus-Kapelle durch Schenkung in den Besitz der katholischen Kirchengemeinde St. Marien in Weiden. Die Gemeinde war um die Kapelle sehr bemüht. Bis 1999 konnten im wesentlichen jedoch nur substanzerhaltende Maßnahmen durchgeführt werden.
Im Jahr 2000 wurde der Pfarrverein zur Förderung der Üsdorfer Kapelle gegründet, der sich die Aufgabe stellt, Gelder für die Restaurierung, Einrichtung und zur Unterhaltung der Kapelle zu beschaffen.
Mittlerweile ist die Kapelle wieder mit den notwendigsten Einrichtung versehen und es finden regelmäßig ökumenische Abendgebete statt.
Für die Erhaltung dieses Denkmals wird natürlich auch immer Geld benötigt. Wenn Sie einen Beitrag zum Erhalt leisten möchten, finden Sie unter folgendem Link die nötigen Informationen:
www.sankt-marien-koeln.de.
Quellen:
Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band 4 Die Kunstdenkmäler des Landkreises Köln
Ein “Schatz” aus der Antike – das Römergrab
Es war im April 1843 als die Schaufel des Fuhrmanns Ferdinand Sieger bei Ausschachtungsarbeiten für ein neues Wirtschaftsgebäude plötzlich dumpf auf eine Treppenstufe stieß. Etwas später gelangte er zu einer Steintür. In der Hoffnung, dahinter einen Schatz zu finden, wurde diese zertrümmert. Doch dahinter war erstmal nichts außer einer lehmigen Masse. Kein Schatz also. Jedenfalls nicht in der Form wie ihn sich der Furhmann erhofft hatte.
Dass Ferdinand Sieger doch auf einen zumindest archäologisch sehr wertvollen Schatz gestoßen war, wurde nach und nach immer deutlicher. Durch seine gute Erhaltung und der Vollständigkeit seiner Ausstattung war und ist das Grab wohl einzigartig nördlich der Alpen.
Die damaligen Regierungsbehörden waren sehr daran interessiert, dieses Objekt für den Staat zu erwerben. Allerdings wurde man sich anfangs nicht über den Preis einig. So geriet das Grab sogar in Gefahr, von einem belgischen Interessenten gekauft und ins Ausland verfrachtet zu werden.
Soweit kam es glücklicherweise jedoch nicht. Denn im Juli 1844 gelang es dem damaligen Dombaumeister Zwirner das Grab für das Königreich Preußen zu erwerben. 2300 Taler kostete die Übernahme.
Im gleichen Jahr begann man an der heutigen Aachener Str. 1328 auf Staatskosten einen Schutzbau und ein Wächterhaus zu errichten. 1848 gab man das Römergrab für den Publikumsverkehr frei.
Das Grab wurde wahrscheinlich im 2. Jhd. n. Chr. errichtet und gehörte wohl zu einer benachbarten villa rustica, einem Landgut eines römischen Veteranen, das aber bis heute noch nicht entdeckt wurde. Zwar wurden gegenüber der Grabkammer Mauerreste und in der näheren Umgebung Baureste und Kleinfunde entdeckt. Diese konnten aber nicht in Zusammenhang mit dem Römergrab gebracht werden.
Die ursprüngliche Ausstattung hat sich bis zum heutigen Tag erhalten und besteht aus:
- drei Büsten aus Marmor (Ende 2.Jhd.),
- zwei in Kalkstein nachgebildete Korbsessel.
Der Jahreszeitensarkophag aus Carrara-Marmor stammt aus dem Ende des 3.Jhd. und stand außerhalb der Kammer. Er ist zu groß für den Grabkammerzugang und muss daher wohl beim Einsturz des Deckengewölbes in die Kammer gefallen sein.
Wer mehr über das Grab erfahren möchte, sollte es einfach mal selber Besuchen.
Adresse:
Römergrab Weiden (Karte)
Aachener Str. 1328
50859 Köln
Tel.: 02234 – 7 33 99
Öffnungszeiten:
Di. – Do. 10:00-13:00 Uhr
Fr. 10:00-17:00 Uhr
Sa. + So. 13:00-17:00 Uhr
An Feiertagen ist geschlossen.
Quellen:
Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band 4 Die Kunstdenkmäler des Landkreises Köln
Weitere Links zu diesem Thema:
Wikipedia
Sonstige Einrichtungen
JUZE
Kinder- und Jugendzentrum
Ostlandstr. 39
50858 Köln
St. Josefsheim
Alten- und Pflegeheim
Aachenerstraße 1312
50859 Köln
Weidenhof-Residenz
Betreutes Wohnen für Senioren
Kronstädter Str. 87
50858 Köln
Stammhaus
Leben, Wohnen, Arbeiten und Kultur…
Aachenerstraße 1413
50859 Köln
Ev. Singschule Köln-West (Weiden)
Jochen-Klepper-Haus
Aachener Straße 1208
50858 Köln
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Löschgruppe Lövenich
Richard-Wagner-Str. 26-32
50859 Köln
Polizeiinspektion West
Polizeiwache Weiden
Aachener Str. 1274
50859 Köln
Weidenbad
Schwimmbad / Hallenbad
Ostlandstraße 39
50858 Köln
Kindergärten und Tagesstätten
Ev. Kindertagesstätte Weiden
Hans-Willy-Mertens-Str. 3
50858 Köln
Kindertagesstätte St. Marien
Goethestr. 31
50858 Köln
Kindertagesstätte St. Marien II
An der alten Post 1
50858 Köln
Städt. Kindergarten u. Hort
Benfleetstr. 7
50858 Köln
Tel.: 02234 / 7 47 49
Kindertagesstätte
Bistritzer Str. 114
50858 Köln
Tel.: 02234 / 49 92 78
Nicoles Kinderland
Bahnstr. 26
50858 Köln
Tel.: 02234 / 98 84 48
Sternschnuppe
Aachener Str. 1108
50858 Köln
Tel.: 02234 / 49 94 55






